IMS-Projektwoche (Montag–Donnerstag, 23.–26. März 2026)
Alle Schüler der Klassen 1 bis 6 der IMS wurden für unsere jährliche Projektwoche in fünf Gruppen eingeteilt und jeden Tag, von Montag bis Donnerstag, gingen die Schüler in ein anderes Klassenzimmer, um mehr über Maria Montessoris Erste Große Geschichte: Die Entstehung des Universums zu erfahren. Jede Klasse konzentrierte sich auf einen anderen Teil der Geschichte. Im Amethyst-Klassenzimmer lernten die Schüler vor allem etwas über die Schichten der Erde und Vulkane. Im Rubin-Klassenzimmer ging es um die Planeten in unserem Sonnensystem. Im Sodalith-Klassenzimmer war das Thema tektonische Platten und wie sich diese über Milliarden von Jahren verschoben haben. Im Aquamarin-Klassenzimmer lernten die Schüler etwas über die verschiedenen griechischen Götter und Göttinnen. Schließlich erfuhren die Schüler im Turmalin-Klassenzimmer viel über die verschiedenen Sternbilder unserer Milchstraße.
Beteiligte Lehrer: Frau Rhoads, Frau Blaha, Frau Häusler, Frau Ravalico, Frau Berquist, Frau Spahn, Frau Leverink, Herr Brennan, Frau Enayssi, Frau Pakhuylu und Frau Polzing.
Wir konzentrierten uns darauf, tiefer in Maria Montessoris Erste Große Geschichte: Die Entstehung des Universums einzutauchen, die allen Kulturstunden im Montessori-Lehrplan vorausgeht. Ziel war es, die Schüler mit Vertiefungsstunden zu dieser Geschichte vertraut zu machen und ihnen neue Ausdrucksmittel näherzubringen, die sie dann in ihrer täglichen Arbeit nutzen können, um ihr Verständnis für verschiedene Themen zu veranschaulichen (Tonmodelle, Aquarelle, Schablonieren, Rezepterstellung, Durchführung von Experimenten und verschiedene andere Basteltechniken). Die Schüler nahmen sich diese Woche Zeit, um zu lernen, wie das Universum entstanden ist, welche Gesetze im Universum gelten und welche Rolle das Universum dabei spielt, das Leben auf der Erde für alle Lebewesen zu ermöglichen, damit diese existieren und überleben können. Als Weltbürger haben wir die Pflicht, zu lernen, wie unsere Welt entstanden ist, um zu verstehen, wie wir sie für viele kommende Generationen schützen können.





